In Gesellschaft ist es doch am schönsten!

„Gemeinsam zuckerfrei“ ist nicht nur das Motto meines blogs, sondern war auch Anlass für unser „come together“ am vergangenen Montag. Und es war schön! Abgesehen davon, dass ich mich sehr gefreut habe, den ein oder anderen Verbündeten persönlich kennenzulernen, war es für uns alle hoch interessant zu erfahren, wie es den anderen im zuckerfreien Leben so ergeht, wo die Probleme liegen und was wir besser machen können. Die Motivationen an diesem Experiment teilzunehmen kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Sie reichen von der Überzeugung, dass Zucker für unsere Gesundheit sehr gefährlich ist über den Versuch durch den Verzicht auf Zucker abzunehmen bis hin zur Experimentierfreudigkeit, nämlich einfach mal zu schauen was so passiert, wenn man Zucker meidet. Selbst wenn es dem ein oder anderen auch nach 3 Monaten immer noch schwer fällt auf Zucker zu verzichten, waren wir uns doch alle einig: Unterm Strich haben wir alle davon profitiert! Auffallend und einstimmig kamen wir zu der Erkenntnis, dass der Geschmackssinn um ein Vielfaches sensibler wird. Wer Zucker reduziert braucht automatisch deutlich weniger Süße in den Speisen und benötigt auch weniger Salz und andere Gewürze. Ein gesundheitlicher Nutzen von unfassbarem Ausmaß! Menschen, die bewusst auf Zucker verzichten, werden sozusagen zu Feinschmeckern! Einfach grandios! Apropos Feinschmecker. An dieser Stelle möchte ich eine Jungunternehmerin vorstellen und mich bei ihr bedanken. Ihr Name ist Maja-Elena Scheid und sie betreibt seit kurzem einen „raw shop“ in der Otto-Bauer-Gasse 11 in 1060 Wien. Sie war so freundlich und hat uns für unser Treffen viele süße, zuckerfreie Kostproben zur Verfügung gestellt. Wir haben sie genussvoll verkostet. Einfach herrlich und obendrein wirklich schön anzusehen! Unbedingt ausprobieren! Weiters hatten wir einen sehr netten Herren der Firma Birkengold in unserer Runde zu Gast. Er erklärte uns die Vorzüge und auch die Zubereitungsart des natürlichen Süßstoffes Xylitol. Auch das haben wir vor Ort verkostet. Sieht tatsächlich nicht nur wie Zucker aus, sondern schmeckt auch wie Zucker. Hat dafür aber 40% weniger Kalorien und soll angeblich auch noch vor Karies schützen. Wer auf Haushaltszucker und dessen Geschmack nun keinesfalls verzichten möchte/kann, ist mit Birkengold in jedem Fall besser beraten. Für alle anderen gilt nach wie vor: Zurück zur Natürlichkeit und so wenig wie möglich süßen! Vielen Dank auch an ihn, seine Zeit und für die Kostproben!

Ein Resümee: Mir hat es Spaß gemacht! Es ist einfach schön zu sehen wie andere Menschen von einer Idee profitieren, von der man selbst überzeugt ist, dass sie eine gute ist! An dieser Stelle möchte ich alle die bereits mit dabei sind und auch alle, die noch überlegen mitzumachen dazu motivieren dabei zu bleiben oder den richtigen Entschluss zu fassen! Ich bin sehr stolz auf alle, die bis heute mitgemacht und durchgehalten haben! Ich weiß, dass es nicht immer leicht ist, das Verständnis der Gesellschaft klein und die Verlockungen der Lebensmittelindustrie sehr groß sind. Doch glaubt mir, ihr seid am richtigen Weg! Auf in den Monat 4!

Ein Gedanke zu „In Gesellschaft ist es doch am schönsten!

  1. Hallo miteinander,
    unbedingt das Buch von Henry Hobhouse „Fünf Pflanzen verändern die Welt“ (Chinarinde, Zucker, Tee, Baumwolle, Kartoffel) lesen. Darin steht, dass die Menschheit systematisch süchtig nach Zucker gemacht worden ist. Dieses Buch hat mich vor über einem Jahr dazu gebracht, meinen Zuckerkonsum drastisch zu reduzieren. Seither geht es mir gesundheitlich viel besser, habe fast 8 kg abgenommen und bin jetzt, nachdem ich mich hier durchgelesen habe, auch froh darüber, dass ich noch Mitstreiter habe.
    Danke für diesen Blogg und bitte unbedingt alle weitermachen, vielleicht bewirkt es doch ein bißchen Umdenken bei vielen!

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