Wenns mal eng wird…

Meine Lieben! Der Zeitpunkt wird kommen (oder war vielleicht sogar schon da?) an dem es uns gelüstet und schwer fallen wird dem Süßen zu widerstehen. Kürzlich habe ich meine Lust auf etwas Süßes mit dem „Naschen“ getrockneter Gojibeeren gestillt. Kennt ihr diese „Super-Beere“? Eine wahre Wunderfrucht! Zahlreiche Studien belegen ihre gesundheitliche Wirkung. Diese reicht vom Schutz vor Krebserkrankungen bis hin zur Unterstützung bei der Gewichtsreduktion. Ich bin ein großer Fan dieser Beere, weswegen ich bereits vor vielen Jahren ein Produkt entwickelt habe, das unter anderem auch Gojibeeren-Extrakt beinhaltet (Fruit Punch) und dieses auch ganz regelmäßig selber einnehme. Doch Achtung: Man sollte beim Kauf der Gojibeere auf eine gute Qualität achten! Immer wieder decken Untersuchungen Pestizidbelastungen bei den Beeren auf. Damit ihr für die „Zeit der Schwäche“ gewappnet seid, habe ich heute 2 Tipps der besonderen Art für euch. Beim ersten handelt es sich um ein Rezept meiner lieben Frau Lisa, die mir vor ein paar Tagen aus Mitleid eine absolut astreine Süßigkeit zubereitet hat. Natürlich ohne zugesetzten Zucker, dafür mit den besonderen Gojibeeren und natürlich gaaaanz viel Liebe🙂 Gerne teile ich es mit euch…
„Lisas Rescue Balls“ Rezept für 10 Stück:

3 EL Hafervollkornflocken
2 EL Leinsamen
2 EL gerieben Mandeln
2 EL fein gehackte Walnusskerne
5 getrocknete Datteln fein gehackt
3 EL gehackte Gojibeeren
Etwas Zimt, Piment und Lebkuchengewürz
6 EL Birnensaft
2 EL Dinkel- oder Hafervollkornbabybrei bzw. Hafer-/Weizenkleie
Kokosraspeln zum Wälzen

Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und zehn gleich große Kugeln formen. Falls die Masse zu weich ist, mit etwas Breiflocken binden. Ist sie hingegen zu trocken, noch etwas Birnensaft hinzufügen. Abschließend die Kugeln in den Kokosraspeln wälzen und im Kühlschrank aufbewahren.
Natürlich können die getrockneten Früchte und Nüsse nach Belieben ausgetauscht und variiert werden. Kugel

Für den Fall, dass es mal schneller gehen soll hat mir meine liebe Patientin Daniela S. einen ganz tollen Tipp gegeben! Es handelt sich um Fruchtriegel in den verschiedenen Geschmacksrichtungen, denen absolut keine Form von Zucker zugesetzt wurde. Sie schmecken auch nicht sehr süß, was ich als angenehm empfinde. Ich kann sie wärmstens empfehlen und bedanke mich für den tollen Tipp! Gibt es im Basic Bio Supermarkt auf der Schönbrunner Schlossstraße in Meidling beim U4 Center in Wien. Angeblich bekommt man sie auch in einer „gewusst wie Drogerie“…viel Spaß beim Ausprobieren!

lifebar

6 Gedanken zu „Wenns mal eng wird…

  1. Hmm, schwierig. Sicher sein kann man sich leider nie. In den Austestungen waren sogar Bio-Produkte verunreinigt (siehe http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&cid=318874900323). Ich würde darauf achten, dass die Beeren aus dem Ursprungsland Tibet/Himalaya-Gebiet stammen und nicht unbedingt das günstigste Produkt kaufen. Natürlich kann man daraus auch nicht rückschliessen, dass das teuerste Produkt das beste ist. Bitte die Händler festnageln und nachfragen! Theoretisch kann man sich Gojibeeren auch selber anbauen und ernten…

  2. am Naschmarkt gibt es die Beeren auch in großen Mengen zu kaufen – jedoch bin ich mir hier nicht sicher ob die so gut sind. ich fand die letzten die ich dort gekauft habe nicht so gut als wie die letzten aus dem Supermarkt! Aber vielleicht erkennt mein Gaumen ja nach dem ganzen industriellen was er so zu essen bekommt das natürliche nicht mehr und es hat deswegen nicht geschmeckt.🙂
    Übrigens find ich ihr Vorhaben echt bewundernswert – würde ich nicht schaffen, vielleicht eine Woche – aber sicher kein Jahr, da bei mir ja schon ein Tag ohne Zucker zur Herausforderung wird.
    Wünsche Ihnen weiterhin gutes Durchhaltevermögen!

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